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Handball-Bundesliga: VfL Gummersbach - HSV Hamburg 29:33 (15:14)

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03.12.2010 - 10:04 Uhr - Gummersbach. Niederlage gegen den HSV Hamburg - Einen großen Kampf doch noch verloren. Am Ende hat es gegen den aktuellen Tabellenführer der TOYOTA Handball-Bundesliga dann doch nicht ganz gereicht. Mit 29:33 (15:14) musste sich der VfL Gummersbach am Mittwochabend dem HSV Hamburg geschlagen geben.

Nachdem die Oberbergischen in der Eugen-Haas-Halle zuvor vier Jahre lang nicht verloren hatten, war es nun schon die zweite Bundesliga-Niederlage in Folge.

In den ersten Minuten allerdings hatte es danach noch nicht ausgesehen. Lautstark nach vorne gepeitscht von 2178 Zuschauern (ausverkauft) lagen die Hausherren nach sieben Minuten bereits mit 5:1 vorne. Adrian Pfahl aus dem Rückraum, Patrick Wiencek vom Kreis und Vedran Zrnic konnten sich erfolgreich gegen den massiven Deckungsverband der Hamburger durchsetzen. Mit der Defensivleistung der Seinen war HSV-Trainer danach derart unzufrieden, dass er umstellte. Und der Tabellenführer schaffte mit der 3:2:1-Deckung nun die Gummersbacher Angriffswellen zu brechen und konnte durch den Torschützenkönig der vergangenen Spielzeit Hans Lindberg nach 15 Minuten erstmals zum 7:7 ausgleichen. Die erste Führung für die Gäste besorgte dann Torsten Jansen.

VfL-Trainer Sead Hasanefendic nahm nun die Auszeit. Danach glich Adrian Pfahl aus, Goran Stojanovic parierte hinten stark gegen Guillaume Gille, hatte gegen Blazenko Lackovic dann aber das Nachsehen. Nach dem erneuten Ausgleich durch Drago Vukovic ermöglichte ein Fehlwurf von Hans Lindberg aus sieben Metern dem VfL die Chance, sich die Führung zurück zu holen. Die nutzte Drago Vukovic mit einem tollen Treffer aus dem Rückraum zum 10:9 (20.). Die gab der VfL Gummersbach bis zur Pause nicht wieder her. Vjenceslav Somic hielt einen Siebenmeter von Nationalspieler Michael Kraus, Vedran Zrnic machte es auf der Gegenseite besser und netzte zum 11:10 (23.) ein. In der Defensive packte sich Kreisläufer Patrick Wiencek nun ein ums andere mal den Hamburger Pascal Hens, hinderte ihn am Wurf, und überwand vorne mit einem tollen Lupfer Nationaltorhüter Jogi Bitter zum 14:12 (27.). Doch der Tabellenführer, der ohne Domagoj Duvnjak angereist war, schaffte nach Treffern von Hens und Lindberg erneut den Gleichstand zum 14:14 (30.). Den letzten Angriff vor dem Pausentee spielte der VfL jedoch clever aus und Christoph Schindler stellte mit dem 15:14 wieder einen knappen Vorsprung her.

Die Kabinenansprache von Martin Schwalb war kurz, denn der HSV-Trainer schickte seine Jungs schon nach wenigen Minuten wieder auf die Platte. Und diesmal erlaubten sich seine Jungs keine Ruhepause und egalisierten durch Igor Vori die knappe VfL-Führung direkt. Und noch ein Unterschied bestand gegenüber den ersten 30 Minuten. Diesmal mussten die Oberbergischen nach dem 16:17 durch Torsten Jansen immer wieder aufholen. Daran konnte auch ein bärenstarker Patrick Wiencek nichts ändern. Immer wieder warf er sich in die Angriffe der Hamburger, blockte die Würfe der Hamburger Rückraumschützen Blazenko Lackovic und Marcin Lijewski ab. Doch vor allem das unerbittliche Zupacken der Hamburger Defensive um Guillaume Gille hielt nun das Offensivspiel des VfL immer wieder auf. Und so konnte Vedran Zrnic in der 41. Minute zum letzten Mal ausgleichen: 20:20.

Die Hamburger Angriffsbemühungen hingegen waren nun deutlich zielstrebiger und Goran Stojanovic sowie Vjenceslav Somic bekamen zu selten Hand oder Fuß an den Ball. Das 25:22 durch Marcin Lijewski rund zehn Minuten vor dem Ende war die erste Drei-Führung der Gäste. Die VfL-Spieler kämpften, mussten jedoch immer wieder mit neuen Herausforderungen von der starken Hamburger Bank fertig werden. Etwa mit Matthias Flohr, der insgesamt drei Treffer machte. Und so war das Spiel nach dem 30:24 durch den mit insgesamt acht Treffern stärksten Schützen der Hansestädter, Hans Lindberg, auch schon fast gelaufen. Der VfL Gummersbach kämpfte sich zwar noch einmal auf 28:31 (59.) heran. Der Tabellenführer bestrafte aber jeden Ballverlust und gewann das Spiel schließlich mit 32:29.

Sead Hasanefendic, Trainer VfL Gummersbach: Wir haben den Vorsprung zu leicht aus der Hand gegeben. Mit einigen Fehlwürfen und falschen Anspielen haben wir den Hamburgern die Chance eröffnet, ran zu kommen. Am Ende hat uns dann etwas die Substanz gefehlt. Mit der kämpferischen Einstellung meiner Mannschaft bin ich aber absolut zufrieden.

Martin Schwalb, Trainer HSV Hamburg: Wir hatten uns auf einen großen Kampf eingestellt. Und der ist es ja dann auch geworden. Anfangs kamen wir aber hier überhaupt nicht klar. Erst die Umstellung auf die 3:2:1-Deckung hat uns die Sicherheit ins Spiel gebracht.

VfL Gummersbach: Adrian Wagner (1), Christoph Schindler (4), Drago Vukovic (3), Patrick Wiencek (3), Jörg Lützelberger (1), Adrian Pfahl (9), Vedran Zrnic (8)

HSV Hamburg: Torsten Jansen (3), Blazenko Lackovic (7), Matthias Flohr (3), Igor Vori (2), Bertrand Gille (1), Guillaume Gille (2), Hans Lindberg (8), Marcin Lijewski (5), Pascal Hens (3)

Zeitstrafen: 4 (VfL) - 4 (HSV)

Für das nächste Spiel in der TOYOTA Handball-Bundesliga reist der VfL Gummersbach am Sonntag, den 12. Dezember nach Mannheim. In der örtlichen SAP ARENA kommt es um 17.30 Uhr zum Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen.

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